Internationaler Ursapharm-Cup eröffnet die Post-Corona-Wettkampfsaison

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Saarbrücken. Noch immer ist beim Judo-Wettkampfsport der lange Schatten von Corona zu spüren. Umso schöner für alle turnierhungrigen Judoka, dass Anfang Mai der Ursapharm-Wandercup des Judo Clubs Folsterhöhe als erster Wettkampf im Südwesten Deutschlands ohne besondere Hygieneauflagen stattfinden konnte. Die ca. 400 Teilnehmer reisten von weither an, sogar Judoka aus Dachau waren dabei. Judoka wie Zuschauer genossen die ungewohnte Normalität des Wettkampfbetriebs und vielen war die Freude, alte Bekannte wiederzutreffen, deutlich anzusehen.

Austragungsort war eine großzügige Halle der Hermann-Neuberger-Sportschule, in der jedoch schon bei den Kämpfen der Jüngsten (U11) die Luft buchstäblich brannte. Vom JCU kämpfte Emil Brill gegen die starken Konkurrenten in seiner Gewichtsklasse. Mit Wendigkeit und Ausdauer setzte er sich durch und erstritt sich den Bronzepokal. Turnier-Debütant Marlon Brill und Philipp Bund mussten den ersten Kampf gegeneinander bestreiten, danach kämpften sie entschlossen und mit aller Kraft gegen die anderen Kokurrenten. Marlon musste sich nur knapp (Kampfrichterentscheid) dem Turniersieger seiner Gruppe geschlagen geben und errang Silber, Philipp sicherte sich den dritten Platz.

In der U13 besiegte Lina-Sophie Schäfer ihre Gegnerin innerhalb von Sekunden und holte sich den Turniersieg. Marius Brill zeigte sein technisches Können, Kraft und Schnelligkeit und erkämpfte sich damit Bronze.

Für Maximus Friedrich (U15) war es das erste Turnier, doch er zeigte sich seinen Kontrahenten gegenüber unerschrocken und gab in allen Kämpfen sein Bestes. Belohnt wurde sein Engagement mit dem Bronzepokal, den er strahlend in Empfang nahm. Ebenfalls in der U15 kämpfte unser ukrainischer Gast und Leistungssportler Artur Kulsha, der taktisch klug und technisch gekonnt seine Gegner dominierte und damit Gold holte.

In der U18 und bei den Erwachsenen wollten etliche Kämpferinnen und Kämpfer das Turnier nutzen, um ihren Stand nach der langen Wettkampfpause abzuchecken. Vom JCU lieferte sich in der U18 Tobias Bächle einen langen und ausgeglichenen Kampf mit seinem Konkurrenten, dem er schließlich nur knapp unterlegen war und damit Zweiter wurde. Bei den Frauen „erwischte“ Alexa Kelle eine äußerst stark besetzte Gewichtsklasse und konnte ihre technischen Finessen gegen ihre starken Gegnerinnen nur zum Teil ausspielen; in der Gesamtwertung wurde sie Fünfte. Anna-Lena Brengel erzielte nach kräftezehrender, aber ausgeglichener Begegnung mit einer starken Gegnerin, einer Bundesliga-Kämpferin, Silber. Anschließend bestritt sie siegreich einige Freundschaftskämpfe. Auch Heike Schiffler konnte sich gegen eine Bundesliga-Kämpferin gut präsentieren und belegte den 2. Platz.

Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zu den gezeigten Leistungen und Dank an Trainer und Coach Jörg Blank. Den Veranstaltern gilt ein Lob für den gelungenen Wettkampftag.

Junge Energie und Judo-Erfahrung gemeinsam auf der Matte

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Uchtelfangen. Am vergangenen Freitag bereicherten Gäste aus anderen saarländischen Judoclubs das Aktiven-Training des JCU. Junge und jung gebliebene Judoka trainierten gemeinsam unter Anleitung von SJB-Sportreferent Stephan Penth und JCU-Gründungsmitglied Willi Kirsch. Das abwechslungsreiche Programm mit verschiedenen Kraft-Ausdauer-Übungen, konzentriertem Techniktraining und Randori bot allen Teilnehmenden einen schönen Sportabend mit Lerneffekt, Schwung und Spaß unter Freunden.

Ein Trainingstag mit Vize-Olympiasieger und deutschem Meister

Speyer. Beim JSV Speyer hatte der Judo-Nachwuchs Ende November – Corona zum Trotz – eine ganz besondere Gelegenheit zum Trainieren:

Eduard Trippel, der dieses Jahr in Tokyo Olympia-Silber im Einzel und Bronze mit der Mannschaft erkämpfte, und Michel Adam, amtierender Deutscher Meister, leiteten einen Lehrgang für die Altersklassen U11/U13 sowie ein Wettkampf-Training für die U15. Auf Initiative des saarländischen Landestrainers U15, Fabian München (JCU), konnten mehrere saarländische U15-Athleten an dieser idealen Vorbereitung auf die – für das folgende Wochenende geplanten – Südwestdeutschen Meisterschaften (die dann doch leider wegen Corona abgesagt wurden) teilnehmen. Neben den JCU-Athleten Roman Zwetzich und Tobias Bächle waren Nils Klein und Marc Kohlmannslehner (JHKE Homburg), Henry Mohr  (JC Grügelborn) und Max Osterwind (JC Oberthal) am Start.

Die ersten Schwerpunkte des Trainings waren verschiedene wettkampftypische Stand- und Bodentechniken, zu denen die hochkarätigen Trainer aus eigener Erfahrung etliche wertvolle Tipps geben konnten. Bei Letzteren wurde besonders auf die häufig und erfolgreich eingesetzte Armhebeltechnik Juji gatame eingegangen, der Fokus bei dieser Übung lag auf dem Lösen des gegnerischen Arms, um selbst den Hebel durchsetzen zu können. Bei der darauffolgenden Randori-Einheit, in der die Teilnehmer die vorher geübten Techniken unter Realbedingungen testen konnten, hatte Nils sogar die Möglichkeit, gegen Eduard Trippel anzutreten.

Anschließend hatten die Teilnehmer Gelegenheit, Fragen an die beiden deutschen Spitzen-Judoka zu stellen, wovon reichlich Gebrauch gemacht wurde, ebenso wie von der Autogrammstunde und dem gemeinsamen Fotoshooting.

Ein herzlicher Dank geht an den JSV Speyer, dem es nicht nur gelungen ist, trotz widriger Umstände einen außergewöhnlichen Judotag zu organisieren, sondern darüber hinaus die Matte für die saarländischen Gäste öffnete. Ein Tag des Judo, der in Erinnerung bleiben wird.

Landes-Einzelmeisterschaften: Alle JCU-Judoka platzieren sich!

Homburg. Der Ausdruck „seit Corona“ widerspiegelt, wie tief das gesamte Leben durch die Einschränkungen getroffen ist. Auch Mitte November bei den Saarland-Einzelmeisterschaften (LEM) der Altersklassen U10, U13 und U15 zeigte sich das an der überschaubaren Teilnehmerzahl. Diese gesellschaftlichen Lähmungserscheinungen vermochten jedoch weder die Kämpferinnen und Kämpfer noch die Kampfrichter, Trainer, Betreuer und Zuschauer zu beeindrucken. Schließlich kommt es im Judo nicht nur auf die Kampfanzahl, sondern viel mehr auf deren Qualität an, und in dieser Hinsicht schenkten sich die jungen „Mattenfüchse“ nicht das Geringste.

Der JCU war neben Judo-Kenshi Homburg Erbach der einzige Verein, für den in allen Altersklassen sowohl Mädchen als auch Jungen kämpften.

In der U10 startete bei den Mädchen Lara Wolter, gegen die ihre älteren Gegnerinnen keine Chance hatten – Saarlandmeisterin! Bei den Jungen mussten Emil Brill und Philipp Bund in der gleichen Gewichtsklasse antreten. Gegen die starken und zum Teil älteren Gegner erkämpfte sich Emil, der mit Abstand Leichteste, Bronze. Philipp übertraf sich  selbst und konnte, noch sichtlich überrascht, den Saarlandmeister-Titel in Empfang nehmen. Auch Noah Omlor stürmte von Sieg zu Sieg und holte den Titel in seiner Gewichtsklasse.

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In der U13 kämpften Lina-Sophie Schäfer und Hannah Jochum in der gleichen Gewichtsklasse. Für Hannah war es das erste Turnier überhaupt. Unerschrocken und unbeeindruckt von der größeren Wettkampferfahrung der anderen Teilnehmerinnen setzte sie konsequent ihre erlernten Techniken ein und sicherte sich Bronze. Lina-Sophie kämpfte wie immer sehr konzentriert und ging auch im Finale gegen eine sehr starke, ältere Gegnerin zunächst mit Waza-ari in Führung, musste sich dann jedoch knapp geschlagen geben und erzielte den Vize-Saarlandmeister-Titel. Bei den Jungen trat Marius Brill an, setzte sich gegen alle seine Konkurrenten mit blitzschnellen, technisch sauberen Aktionen durch und holte so einen weiteren Saarlandmeister-Titel für den JCU.

Die U15-Judoka Lia Lawinger und Roman Zwetzich mussten am längsten auf ihre Kämpfe warten – und wurden prompt mit zwei weiteren Meister-Titeln und damit mit der Qualifikation für die in zwei Wochen stattfindenden Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften belohnt. Beide bestritten außerdem anspruchsvolle Freundschaftskämpfe.

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Herzlichen Glückwunsch allen Kämpferinnen und Kämpfern zu diesem überragenden Erfolg!

Die neuen Farben strahlen: Kyu-Prüfung beim JCU

Uchtelfangen. Rückblick: Herbst 2020: Wochenlanges Training für die Prüfung zum nächsthöheren Gürtelgrad – und dann kamen der zweite Corona-Lockdown und massive Trainingseinschränkungen bis in den Sommer 2021 hinein.

Nach dieser Zwangspause hieß es also für die meisten Anwärter auf einen neuen Kyu, die vor Monaten erlernten Techniken noch einmal von Neuem zu erarbeiten. Mit großem Fleiß, Geduld und Disziplin, immer unterstützt vom JCU-Trainerteam, feilten die Prüflinge an Grundformen der Stand- und Bodentechniken, an Lösungen für Anwendungsaufgaben und sinnvollem Einsatz der erlernten Techniken im Randori.

Am Prüfungstag war die Spannung der Kandidaten und ihrer mitfiebernden Zuschauer – Eltern, Geschwister, Trainingskameraden und Freunde – deutlich spürbar. Obwohl die Anwärter auf Gürtel bis orange (5. Kyu) zu diesem Zeitpunkt die meisten Prüfungsaufgaben (Fall-, Wurf- und Bodentechniken) trainingsbegleitend bereits absolviert hatten, wollten sich alle bei den noch zu zeigenden Randori-Aufgaben in Bestform präsentieren, was auch eindrucksvoll gelang.

Die drei Kandidaten für die höheren Kyu-Grade ab orange-grün (4. Kyu) hatten das gesamte Prüfungsprogramm zu zeigen. Auch diese Prüfungen waren dank der soliden Vorbereitung und der bis zum Schluss konzentrierten Atmosphäre von Erfolg gekrönt.

Alle Prüflinge erreichten ihr individuelles Ziel, etliche begeisterten mit ihren Leistungen sowohl das Publikum als auch die Prüfer.

Mit berechtigtem Stolz dürfen nun tragen (alphabetische Reihenfolge):
– den weiß-gelben Gürtel (8. Kyu): Philipp Bund, Maximus Friedrich, Erik Hoffmann, Hannah Jochum, Michael Mrosek, Lea Schilke
– den gelben Gürtel (7. Kyu): Emil Brill, Marlon Brill, Ben Kleer, Liam Omlor, Noah Omlor, Ben Robitschko, Stefan Rossi, Elias Scherf, Yannick Willms
– den gelb-orangen Gürtel (6. Kyu): Khaled Khrata, Jana Schuh, Lara Wolter
– den orangen Gürtel (5. Kyu): Florian Bär, Marius Brill, Hakem Khrata, Naem Khrata, Sebastian Müller
– den orange-grünen Gürtel (4. Kyu): Lia Lawinger, Lina-Sophie Schäfer
– den braunen Gürtel (1. Kyu): Felix Zenner

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern zum neuen Kyu-Grad und jetzt erst recht – weiter so!!

JCU-Athleten kämpfen erfolgreich auf Gruppen- und Deutschen Meisterschaften

Uchtelfangen. Im September fanden nach langer Pause wieder überregionale und Deutsche Judo-Meisterschaften statt, bei denen es sich einige JCU-Judoka nicht nehmen ließen, ihre Kräfte mit der leistungsstarken Konkurrenz aus anderen Bundesländern zu messen.

Anna-Lena Brengel kämpfte sehr erfolgreich bei den Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften sowohl in der Altersklasse U18 als auch in der U21.
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Vincent Schiffler kämpfte erfolgreich bei Deutschen Einzelmeisterschaften der Frauen und Männer in Bad Cannstadt und in der 2. Judo-Bundesliga.
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Heike Schiffler sicherte sich bei den Südwestdeutschen Einzelmeisterschaften Ü30 die Silbermedallie.
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Endlich!! wieder Wettkampf-Feeling: Ursapharm-Cup Kid’s Edition und Landeseinzelmeisterschaften U18

Saarbrücken. Der Internationale Ursapharm-Wandercup des Judo Clubs Folsterhöhe Alt-Saarbrücken 1999 e.V. war bis Corona ein unbestrittener Wettkampfhöhepunkt im saarländischen Judo und weit über die Landesgrenzen hinaus, in jedem Frühjahr ein „Muss“ im Kalender zahlreicher Judo-Vereine. Nun waren Mitte September die „Folschterer“ die Ersten im Südwesten Deutschlands, die dank ausgeklügelten Hygienekonzepts und Beschränkung auf die Altersklassen U11 und U13 nach 18-monatiger Judo-Wettkampfpause wieder zu ihrem Turnier einladen durften.

Nach der Einlasskontrolle fühlte sich alles – bis auf die Gesichtsmasken – ungewohnt „normal“ an: Umkleide, Waage, Trubel an den Orga-/ und Kampfrichtertischen, Anspannung und (heimliches) Abchecken möglicher Gegener bei den Athleten… Nicht nur bei den Kids, sondern auch bei den Trainern, Betreuern und Familien der Kämpferinnen und Kämpfer war die Freude über das Wiedersehen zu fairem Kräftemessen überdeutlich zu spüren und prägte den Wettkampftag von Anfang bis Ende. Vom JCU nahmen acht junge Judoka teil, betreut von Trainer Fabian München und Heike Schiffler.

Es stellten sich in der Altersklasse U11 Philipp Bund, Emil Brill, Liam Omlor, Noah Omlor und Yannick Willms den Konkurrenten in ihrer jeweiligen Gewichtsklasse. In spannenden und zum Teil sogar dramatischen Begegnungen warfen die jungen Uchtelfanger dabei all ihr technisches Können, Kraft und Schnelligkeit in die Waagschale. Dass sich dieser hundertprozentige Einsatz aller Kämpfer mehr als gelohnt hat, lässt sich an der stolzen Erfolgsbilanz messen: Liam erkämpfte sich gegen seine deutlich erfahreneren und älteren Gegener Bronze. Silber errangen Yannick, Philipp und Noah. Emil holte in seiner Klasse den Turniersieg.

Später am Tag kämpfte die U13, vom JCU beteiligten sich in dieser Altersklasse Lina-Sophie Schäfer, Marius Brill und Sebastian Müller. Selbstverständlich gaben auch diese drei ihr Bestes in allen Kämpfen. Sie kämpften mit großem Engagement und Explosivität, dabei mussten Sebastian und Marius in ihrer Gewichtsklasse auch gegeneinander antreten. Nach schwerer und knapper Entscheidung erzielte Marius Bronze, Sebastian Silber. Lina präsentierte eindrucksvoll ihre technische Variabilität und unterlag im Finale nur knapp einer älteren Kämpferin, errang damit ebenfalls Silber.Am Nachmittag, auf den LEM der U18, trafen leider nur wenige Athletinnen und Athleten aufeinander, weil coronabedingt zum Teil erst wenig trainiert werden konnte und sich einige Judoka nicht gut genug gerüstet für die Meisterschaft fühlten. Dazu kam, dass einige Vereine ihren Start wegen möglicher Corona-Gefährdung abgesagt hatten. Doch die Kämpferinnen und Kämpfer ließen sich nicht davon abhalten, in zahlreichen sehenswerten Freundschaftskämpfen gegeneinander anzutreten. Aus den Reihen des JCU durften sich Anna-Lena Brengel und Tobias Bächle jeweils über Gold freuen.Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zu den gezeigten Leistungen! Den Veranstaltern Dank und Lob für den gelungenen Wettkampftag.

Hygienekonzept für das Judotraining auf Grundlage der Rechtsverordnung der saarländischen Landesregierung

Virus-Ippon by Lina

Gültig ab dem 3. April 2022

Grundsätzlich gilt:
Die   Gesundheit   aller   Teilnehmer   steht   immer   im   Vordergrund! 

Bei Krankheits(Erkältungs)symptomen aller Art besteht striktes Trainingsverbot!
Wir bitten insbesondere die Eltern um besondere Aufmerksamkeit und Unterstützung.

1. Allgemeines

Grundlage für alle unsere Konzepte ist die jeweils gültige Rechtsverordnung der Landesregierung (Rechtsverordnung)

Ab dem 3. April 2022 gelten für den Judosport keinerlei Beschränkungen mehr!

Zuschauer sind ebenfalls wieder erlaubt und auch willkommen.

Ungeachtet des Wegfalls der bisherigen Beschränkungen möchte wir alle Judoka und Betreuer/Familienangehörige/Zuschauer insbesondere im Hinblick auf die immer noch sehr hohen Infektionszahlen bitten, sich vor dem Training bzw. beim Betreten der Anlage die Hände desinfizieren oder geeignete Waschgelegenheiten nutzen. Desinfektionsspender werden durch den Verein bereitgestellt.

Weiteres von uns für uns:

  • Eine Anmeldung zum Training ist nicht mehr erforderlich.
  • Bitte vor und nach dem Training die Hände waschen

Handhygiene: Mit fließendem Wasser und Seife 20-30 Sekunden, Verwendung eines sauberen Tuches zum Abtrocknen.
Hautdesinfektionsmittel  in   der  Turnhalle   (Kinder   dürfen  dieses   nur   unter  Aufsicht verwenden!): Hände reiben, bis das Desinfektionsmittel eingetrocknet ist.

  • Hände und Füße vor Betreten und beim Verlassen der Matte desinfizieren, Schuhe/Strümpfe vor der Matte ausziehen und beim Verlassen wieder anziehen.
  • Betreten   der   Matte   nur   mit   sauberem   Judoanzug,  ausschließlich   barfuß   (mit sauberen, desinfizierten Füßen!)
  • Falls   unumgänglich:   Hygienisches   Husten   und   Niesen   (von   Trainingspartnern wegdrehen, Matte verlassen)
  • Die Matten werden am Ende eines jeden Trainingstages, Trainingsgeräte nach jeder  Trainingseinheit desinfiziert.
  • Während des Trainings wird für eine ausreichende Belüftung der Halle gesorgt.
  • Nach jeder Trainingseinheit wird eine Stoßbelüftung der Trainingshalle durchgeführt.

Das Hygienekonzept wird auch weiterhin an die jeweilige Situation angepasst.

Bitte informiert Euch hier regelmäßig über den aktuellen Stand.

Der Vorstand

Mehr als 40 Jahre Judo im Judo-Club „Don Bosco“ in Uchtelfangen

2020 stand im Zeichen eines runden Vereinsjubiläums. Begonnen hat alles 1979. Manfred Klos und die Brüder Willi und Gerd Kirsch waren die Gründungsmitglieder des Vereins. Die Brüder Kirsch aus Eppelborn hatten vor 1977 im Saarbrücker Heim „Don Bosco“ bei Pater Ender Trainingsstunden gegeben. Das Heim wurde aber 1977 aufgelöst. Pater Ender versprach den Kirsch-Brüdern eine Judomatte, wenn sie einen Judo-Club gründen, der den Namen „Don Bosco“ als Zusatz führt.

Heute gehören dem Club rund 110 aktive und inaktive Mitglieder an, darunter etwa 60 Kinder und Jugendliche, an. Damit zählt der JCU zu den größeren Judo-Vereinen im Saarland.

Der Club verfügt derzeit über zehn lizenzierte Übungsleiter, die montags und freitags von 18 bzw. 17 bis 22 Uhr in der Schulturnhalle Uchtelfangen das Training leiten. Auch die sportlichen Erfolge des Judo-Clubs „Don Bosco“ können sich sehen lassen: Davon zeugen unter anderem die vielen saarländischen Meister und Medaillengewinner bei saarländischen und überregionalen Turnieren sowie die vorderen Platzierungen bei südwestdeutschen Meisterschaften. Und das sowohl in der Manschaft als auch im Einzel.